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Unser Gefäßzentrum besitzt
die Zertifizierung als

Das Gefäßzentrum Rudolfplatz ist (seit 2012) aktuell 2014-2015 zertifiziertes Venen Kompetenz Zentrum

 

 

 

Konservative Therapie

von Gefäßkrankheiten


Arterielle Durchblutungsstörungen, bei denen eine operative Behandlung nicht indiziert ist, können erfolgreich mit wirksamen Medikamenten behandelt werden.

Diese werden als Infusion verabreicht, die sowohl intravenös als auch direkt intraarteriell erfolgen können. Für diese Behandlung steht Ihnen unsere
Infusionsabteilung zur Verfügung.

Viele verengte Gefäße lassen sich durch eine
Ballon-Katheter-Behandlung beheben. Sie stellt in vielen Fällen eine sehr gute, weil minimalinvasive Alternative zur Gefäßchirurgie dar.

Die
Behandlung des offenen Beines wird mit modernen Wundpräparaten in Kombination mit Maßnahmen zur Verringerung der venösen Stauung sowie zur Steigerung der Durchblutung durchgeführt.

Kleinere, nicht operationswürdige Krampfadern sind die Domäne der Verödungsbehandlung ( Sklerosierung ). Dabei wird mit einer winzigen Nadel vorsichtig ein Verödungsmedikament in die Vene eingespritzt, das zu deren Rückbildung führt. Den Schwerpunkt bildet hier die Behandlung der "Besenreiser" (eine Unterform der Krampfadern die sich als feine und kleinste äußere funktionsgestörte Venen (Venengeflechte) im Hautbereich darstellt ).Eine Abklärung auf eventuelle Schäden des tieferen (blutabführenden) Venensystems sollte vorausgehen.

Schwellungen und Ödeme der Beine können nach diagnostischer Abklärung medikamentös, aber auch mittels entstauenden Maßnahmen behandelt werden. Dazu zählen zum einen die apparative, intermittierende Druckbehandlung nach Jobst sowie die manuellen Lymphdrainagen.




Ihr Ansprechpartner für Diagnostik / Konservative Therapie bei Gefäßkrankheiten :

Dr. med. Albert Streminski
info@angio-koeln.de

oder 0221 / 92475-14 (Privatsprechstunde)